Korrigierte Druckfahnen adé!

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Gestern konnten wir, weil die Autor*innen sehr schnell gearbeitet haben (und ehrlicherweise wir als Herausgeberinnen auch), die korrigierten Druckfahnen an den Verlag schicken! Die (externe) Setzerin hat sogar jetzt schon (extrem schnell!) die Korrekturen eingearbeitet, sodass es demnächst um die finale Druckfreigabe geht! Das ist etwas sehr Surreales, dass dann bald Arbeit von der Konzeption bis zur Durchführung und jetzt der Publikation von wahrscheinlich 2,5 Jahren zu Ende geht!

Solche Projekte wären nicht möglich ohne das Mentoring-Programm an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU München (https://www.rw.evtheol.uni-muenchen.de/frauenbeauftragte/mentoring/projekte_2022/frauenordination/index.html), welches mich persönlich und Kolleg*innen motiviert und begleitet, Projekte umzusetzen. Die Publikation wurde auch vom Marburger Publikationsfonds des Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung (https://www.uni-marburg.de/de/genderzukunft/zentrum/gremium/publikationsfond).

Außerdem wäre es nicht möglich, wenn ich nicht eine Perspektive in meiner Arbeit am Lehrstuhl gehabt hätte. #ichbinhanna weist ja auf viele Probleme hin – vor allem auf zu kurze Vertragslaufzeiten. Zu den Verhältnissen im Evangelisch-Theologischen Mittelbau habe ich mal an einer Umfrage mitgearbeitet und sie mitausgewertet: https://www.ivwm.de/wp-content/uploads/2021/07/Umfrageauswertung-zum-ev.-theol.-Mittelbau-IVWM_2021-1.pdf

Gerade hat die Interessenvertretung des Wissenschaftlichen Mittelbaus an ev.-theol. Fakultäten und Instituten für ev. Theologie (IVWM, da war ich im Vorstand 2020/21) ein Positionspapier verabschiedet dazu, wie sich die Verhältnisse verbessern könnten: https://www.ivwm.de/wp-content/uploads/2022/09/IVWM_2022_Positionspapier_Qualitätsverbesserung.pdf

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