Kürzlich erhielt ich die Anfrage für einen Vortrag. Ein Thema, in das ich mich einarbeiten muss, zu dessen Kontext ich aber gewisse Orientierung habe. Trotzdem dachte ich erstmal: Nee, dafür gibt es qualifiziertere Personen.
Natürlich gibt es die, aber trotzdem wurde ich angefragt. Und ich weiß, dass das gendertypisches Verhalten ist. Frauen stellen sich meist erst in Frage. Heißt natürlich nicht, dass Männer das nicht auch tun, aber es scheint da eine Häufigkeit zu geben. Die wundert mich jetzt nicht besonders in einem gesellschaftlichen Rahmen, der Menschen jeden Geschlechts vorfestlegt und Frauen seit dem 19. Jahrhundert mit Emotionalität und im Gegensatz zu jeder Form von Rationalität einordnet.
Ich habe aufgeregt zugesagt.
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