Too much?

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In den vergangenen sechs Wochen bin ich so viel gereist und unterwegs gewesen wie noch nie. Mindestens gefühlt. Vorträge in Neuendettelsau und Bochum zu Frauenordination, also meinem Diss-Thema, ein Vortrag in Wien zu „Fat Jesus“ im Angesicht Lisa Isherwoods (sie ist so unglaublich nett!), zum 100-jährigen Bestehen des Theologinnenkonvents etwas über Polenta und Frauenordination sagen (in Marburg), Pendeln zwischen Oldenburg und Celle. Daneben z. B. Texte bei der Eule und BA- und MA-Arbeiten sowie Semesterende mit Planungen für Hausarbeiten. Und diese blöde Drucklegung für die Diss…

Gerade ist es sehr viel und ich frage mich: Zu viel? Vor einem Jahr hatte ich das Gefühl, noch nicht so sehr im Hustle-Culture-Academia-Game angekommen zu sein und eigentlich ganz gut durchzukommen. Ich glaube aber, das lag daran, dass ja vorher auch schon einmal alles zu Ende war, was das hätte prägen können. Jetzt merke ich, dass ich auch eher aufpassen muss und mich mehr fokussieren sollte, um mehr zu meinem zu kommen.

Ganz cool ist, dass ich im rahmen des Mentoring-Programms des Konvents evangelischer Theolog*innen der Hannoverschen Landeskirche genau in diese Richtung denken und mehr planen kann! Darauf bin ich schon mehr als gespannt!

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